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By Alois Reutterer

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L'évolution creatrice

HENRI BERGSON (1859-1941), philosophe français, professeur au Collège de France de 1900 jusqu´à 1921, récompensé avec le prix Nobel de littérature en 1928. Ses œuvres majeures, écrites avec un type parfaitement obtainable au lecteur non spécialisé, sont : « Essai sur les données immédiates de los angeles judgment of right and wrong » (1889), « Matière et mémoire » (1896), « L´évolution créatrice » (1907) et « Les deux assets de los angeles morale et de l. a. faith » (1932).

Geschichte der deutschen Naturphilosophie

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Allerdings ist sie auch weder erfahrungswissenschalich noch logisch beweisbar. “ Der forschende Mensch will wissen, was jenseits der Physik, jenseits der ihm mit Sinnesorganen und Instrumenten zugänglichen Natur liegt. Wir müssen uns „die Welt rund machen“, wir müssen zur Kenntnis nehmen, daß die Welt, die wir wahrnehmen, nicht alles sein kann, was es gibt. Zumindest ist es für uns unbefriedigend, anzunehmen, daß unser Weltall alles ist und daß dieses aus absolut nichts und ohne Ur-Sache ent25 standen sein soll.

7) Der Jesuitenpater und Anthropologe T  C (1961) hat die Biologie „als die Physik des besonders Komplexen“ charakterisiert. Leben ist vor allem die Eigenscha hochkomplexer funktionierender Systeme. ) Die physikalischen Gesetze gelten auch im Bereich des Biologischen, doch ist es technisch unmöglich und wäre höchst unpraktisch, die eorie der lebenden Systeme aus einer physikalischen Atomtheorie abzuleiten. Die hochgradige Kompliziertheit der Organismen läßt eigene Methoden als angemessen erscheinen.

Daraus folgt eine ziemlich geringe Wahrscheinlichkeit, Sterne mit erdähnlichen, lebentragenden Planeten zu finden, selbst wenn Planetensysteme an sich häufig wären. Neuere Berechnungen jedoch führen zu einem optimistischeren Schluß: Falls andere Planetensysteme existieren, besteht eine gute Chance, bewohnbare Planeten zu finden. Ob davon einige auch tatsächlich bewohnt sind, muß freilich eine offene Frage bleiben; sie kann aber nicht mehr mit der Behauptung verneint werden, die Erde sei klimatologisch einmalig im Universum.

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