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By Michael Trimmel

Das Buch behandelt die biologischen, technischen und experimentellen Grundlagen der Hirnpotentialforschung, zeigt eine Reihe von Analysemethoden (Frequenzanalysen, evozierte Potentiale) auf und gibt eine Übersicht über bekannte Kennwerte (z. B. Alphaaktivitäten, P300, Bereitschaftspotential, D.C. shifts). Es zeigt exemplarische Anwendungen der Neuropsychophysiologie in der Persönlichkeits- und Streßforschung, Zusammenhänge mit Intelligenz und Konzentrationsleistung sowie Anwendungen in der Legasthenieforschung, der Neurotoxikologie und der Umweltforschung. Das Buch ist einerseits eine Übersichtsarbeit, enthält andererseits aber auch neueste Forschungsergebnisse des Autors.

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5 Kohärenzanalyse Die Kohärenzanalyse vergleicht jeweils nur die gleiche Frequenz zweier Signale. Die Korrelation als Funktion der Frequenz ist die SO SIG:\ALA:\ALYSE Kohärenzfunktion oder das Kohärenzspektrum. Eine effiziente Methode zur Bestimmung der Kohärenzfunktion ist die Verwendung der Fouriertransformation (siehe Frequenzanalyse). Aus den Fourierkoeffizienten der beiden Signale wird das Kreuzspektrum (das Analogon im Frequenzbereich zur Kreuzkovarianzfunktion im Zeitbereich) berechnet, welches dann noch geglättet und normiert werden kann.

Für die praktische Anwendung ist allerdings nur die Differenz der Elektrodenpotentiale zwischen den verwendeten Elektroden (die Elek- 30 TECHl"iISCHE GRU:"\DLAGEN trodenpotentialdifferenz) bzw. der~n Zeitverhalten, also die Stabilität der Elektrodenpotentialdifferenz, relevant. Bei der Verwendung von Wechselspannungsverstärkern spielt das Elektrodenpotential solange keine Rolle, als nicht Zeitkonstanten (die Zeitkonstante ist jene Zeit, während der die Amplitude einer Sprungfunktion auf 36,2% ihres Anfangswertes sinkt) verwendet werden, welche im Zeitbereich der Änderung der Elektrodenpotentialdifferenz liegen.

Dessen Stabilität stellt die Umgebungstemperatur einen wichtigen Faktor dar, weil das Elektrodenpotential temperaturabhängig ist. lV/ oe (Bethune, 1964; zitiert nach Geddes, 1972). B. durch erhöhte Durchblutung), würde damit das Elektrolyt/Elektroden Potential unterschiedlich verändert werden. Auch eine gleiche Erwärmung bei der Elektroden ist keine Garantie für eine gleichbleibende Elektro- 32 TECHNISCHE GRUNDLAGEN denpotentialdifferenz, weil der Spannungs/Temperatur-Verlauf von verschiedenen Elektroden nie genau gleich ist.

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